Regionalverband
Magdeburg-Jerichower Land e.V.


 

Burg | Die Blutspende über das Deutsche Rote Kreuz hilft Ärzten bei der Behandlung unterschiedlichster Krankheiten. Deshalb beteiligt sich auch der DRK-Regionalverband Magdeburg-Jerichower Land e. V. an der Durchführung von Blutspendeveranstaltungen des DRK-Blutspendedienstes NSTOB. So auch in seiner Geschäftsstelle in der Alten Kaserne in Burg.

Traditionell wird die Blutspende in der DRK-Geschäftsstelle Burg gut angenommen. Am vergangenen Montag allerdings konnte René Ostheeren nach dem sich alle Türen geschlossen hatten, eine positive Nachricht vermelden. 51 Blutspender*innen hatten sich die Zeit genommen, um mit ihrer Blutspende bis zu drei Leben zu retten. Unter diesen 51 befanden sich auch sieben Erstspender*innen. Damit war beinahe jeder siebte gestern zum ersten Mal bei der Blutspende und konnte danach einen analogen oder digitalen Blutspendeausweis sein eigene nennen. „Ein guter Wert“ bescheinigte auch DRK-Regionalverbandsvorstand Andy Martius, der gleichzeitig zum Blutspenden aufrief. „Immer wieder konnte in den vergangenen Jahren beobachtet werden, dass die Zahl der Blutspenden abnimmt, wenn die Temperaturen steigen und die Sonne zum Verweilen im Freien einlädt. Deshalb kann ich nur darum bitte, auch an warmen Tagen die Blutspendetermine wahrzunehmen und mit der eigenen Blutspende zu helfen“, sagte Martius, der selbst regelmäßiger Blutspender ist.

Das besonders an warmen Tagen, aber auch im Allgemeinen vor einer Blutspende ausreichend getrunken und gespeist werden sollte, ist den regelmäßigen Blutspendern bekannt. Für jene, die das gute Gefühl nach einer Blutspende selbst einmal erleben wollen, sei dieser Hinweis noch einmal ans Herz gelegt. Nach der Spende kann im Imbiss, sofern es die Räumlichkeiten des Blutspendelokals zulassen, noch verweilt und neue Energie in Form von belegten Brötchen, Obst, Gemüse und verschiedenen Getränken aufgenommen werden. Dies Reichhaltigkeit an Speisen und Getränken wird während der Blutspendeveranstaltung dabei stets durch ehrenamtliche Helfer*innen organisiert, die sich schon selbst darauf freuten, den Spender*innen nach langer Zeit wieder eine Stärkung anbieten zu können.

Die Hürden für eine Blutspende sind indes gesunken. Galt es in den letzten beiden Jahren dem Infektionsschutz Rechnung zu tragen, ist die Immunisierung der Gesamtbevölkerung nun so weit vorgeschritten, dass sich der DRK-Blutspendedienst NSTOB dazu entschieden hat, die G-Zugangsregeln nicht weiter zu verfolgen. Es ist also nicht mehr notwendig, einen Immunitätsnachweis zu erbringen. Nur auf das Tragen einer FFP2-Schutzmaße über Mund und Nase kann während der Blutspende noch nicht verzichtet werden.

Im Genthiner Lindenhof konnten die Zahlen aus Burg nicht erreicht werden. Dort konnten die Blutspendehelfer*innen insgesamt 41 Blutspendende empfangen. Darunter drei Erstspender.

   

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