Regionalverband
Magdeburg-Jerichower Land e.V.


 

Markus Kurze und Mitglieder der DRK-Wasserwacht Burg vor dem Becken des Freibades Ziepel mit den vom Landtagsabgeordneten gesponserten T-Shirts. Von links: Lars Neumann, Markus Kurze, Andreas Thiele, Vanessa Leue, René OstheerenZiepel | Das der Landtagsabgeordnete und Burger Stadtratsvorsitzende Markus Kurze ein besonderes Verhältnis zum Deutschen Roten Kreuz hat, bewies er nun erneut, als er der DRK-Wasserwacht Burg 25 T-Shirts für die aktiven Rettungsschwimmer spendete. Die T-Shirts, so der Leiter der DRK-Wasserwacht Burg, Andreas Thiele, helfen dabei, die Wasserwacht-Mitglieder am Beckenrand zu erkennen. Das werden sie sicher, denn auf den T-Shirts befinden sich vorn auf der Brust das Logo der DRK-Wasserwacht und auf dem Rücken der Schriftzug „DRK-Wasserwacht“.

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Schnee und Eis machen Lust auf die Natur. Nicht wenige Menschen nutzen wegen der bestehenden Corona-Maßnahmen die Gelegenheit zum Zeitvertreib an der frischen Luft., dabei sind auch offene Gewässer Ziel von Nahausflügen. Nicht selten werden die Eisflächen betreten, um sich zu bewegen und besondere Momente zu erfahren. Diese besonderen Momente können auch unglücklich sein, nämlich dann, wenn die zuvor als stabil eingeschätzte Eisdecke plötzlich nachgibt. Die Gefahren des Ertrinkens oder eines Kältetodes werden da von vielen gedanklich weit nach hinten geschoben.

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DRK-Wasserwacht BurgNiegripp | Norwegen – eine Reise zu Freunden sollte es für die Mitglieder der DRK-Wasserwacht Burg in diesem beginnenden Herbst werden. Die Corona-Pandemie machte die Reise- und Übungspläne zu Nichte.
„Das wir unsere norwegischen Wasserretter und Freunde vom Røde Kors nicht besuchen können, ist für uns alle schwer. In beiden Ländern wurde sich schon lange gefreut. So aber mussten wir uns umorientieren, denn die Herbstübung ausfallen zu lassen, das wollte niemand von uns“, so der Kreisleiter der Wasserwacht des DRK Regionalverbandes Magdeburg-Jerichower Land e. V., Andreas Thiele.

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In sieben Tagen ist es soweit. Dann beginnt an der Elbe bei Niegripp das Trainings- und Ausbildungswochenende der Wasserwacht Burg. Zu diesem werden die Fließwasserretter und Rettungsschwimmer des DRK-Regionalverband auch Gäste aus Norwegen und anderen Wasserwachten aus Sachsen-Anhalt begrüßen. Der DRK-Landesverband hat eingeladen. Im Fokus des Ausbildungswochenendes steht die Hochwasserrettung, die an der Elbe einen Ausbildungsabschluss finden soll. Bei dem Projekt "spezialisierte Hochwasserrettung" werden rings um Niegripp entsprechende Fahrzeug- und Bootsbewegungen zwischen dem 13. September und dem 15. September stattfinden. An dem Ausbildungswochenende der Wasserwacht sind rund 100 Wasserrettungskräfte teil.

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