Regionalverband
Magdeburg-Jerichower Land e.V.


 

Vier Auszubildende zum Notfallsanitäter konnte der Leiter des DRK-Rettungsdienstes im Jerichower Land, Jörg Stumpf, in dieser Woche begrüßen. Eine Woche, in der die vier Auszubildenden im neuen Lebensabschnitt täglich mit theoretischem Wissen konfrontiert wurden. Vor allem die Arbeitsschutzbelehrung wurde dabei besonders intensiv durchgeführt, beinhaltet diese doch unter anderem das Führen der Einsatzfahrzeuge auch mit Sondersignal. Eine Tätigkeit, die während der Ausbildungszeit durchaus auf die angehenden Notfallsanitäter zukommen könnte. Um allerdings die Rettungs- und Krankentransportwagen führen zu dürfen, bedarf es des Erwerbs der Führerscheinklasse C1, denn die Einsatzfahrzeuge haben durch ihre Beladung ein Gesamtgewicht über 3,5 Tonnen.

Zunächst aber stand das Kennenlernen des Neuen auf dem Plan der Auszubildenden. Zu diesem Kennenlernen gehörte auch die Besichtigung der Rettungswachen, die vom DRK-Regionalverband und der Rettungsdienst gGmbH im Landkreis Jerichower Land vorgehalten werden. Hier wurde den vier zukünftigen Notfallsanitätern durch die jeweiligen Leiter der Rettungswachen gezeigt, wie die 24-Stunden-Dienste ablaufen, die die Mitarbeiter in den Rettungswachen in der Regel absolvieren. Für die Auszubildenden eröffnet sich dabei ein erster Einblick in ihre zukünftige Tätigkeit, die eben aus mehr besteht, als aus dem reinen Einsatzgeschehen. Dieses Mehr war am vorletzten Tag der Woche, am Donnerstag, Thema in der Rettungswache Burg, wo es eine Einweisung in die Rettungsfahrzeuge und medizinischen Produkte, sowie in die Handhabung und den Einsatz von medizinischen Geräten gab. Aufmerksamkeit und eine hohe Auffassungsgabe wurde von den Auszubildenden dabei abverlangt, denn die gezeigten und ihrer Funktion vorgestellten Geräte retten im Ernstfall Leben. Mit einer medizinischen Untersuchung endet heute die erste Ausbildungswoche der neuen Azubis. In das Wochenende gehen Amelie, Paul, Yannek, Ben, sicher mit gemischten Gefühlen, denn am Montag erwartet sie der Schulalltag.

Unsere neuen Auszubildenden auf der neuen Rettungswache in Gommern

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