Regionalverband
Magdeburg-Jerichower Land e.V.


 

Burg | Das ein erheblicher Teil der Angestellten des DRK-Regionalverbandes Magdeburg-Jerichower Land e. V. in Bereichen tätig ist, die einer besonderen Aufmerksamkeit beim Infektionsschutz erfordert, dürfte keine Neuigkeit sein. Neben der Rettungsdienst Magdeburg-Jerichower Land gGmbH sind hier vor allem die Pflege- und Senioreneinrichtungen ein Schwerpunkt des Infektionsschutzes. Dies erkannten im vergangenen Jahr auch die Bundesrepublik, das Land Sachsen-Anhalt und der Landkreis Jerichower Land, die den Mitgliedern der Heil- und Pflegeberufe zuerst ein Impfangebot unterbreitete. Gut 80 Prozent aller Angestellten der aufgezählten Tätigkeitsbereiche nahmen dieses Angebot bis dato an. Mit der Empfehlung der „Ständigen Impfkommission“ (STIKO), dass jeder Erwachsene ab dem 18. Lebensjahr eine Drittimpfung in Anspruch nehmen sollte, kam auch für den DRK-Regionalverbandsvorstand Frank Ruth, der die Bereiche Rettungsdienst und Pflege innerhalb des DRK-Regionalverbandes organisiert und verwaltet der Moment, den eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein Angebot zur Drittimpfung zu unterbreiten. So wurden alle Impfberechtigten ein Impfangebot unterbreitet, dass in der DRK-Geschäftsstelle in Burg wahrgenommen werden konnte. „Das zentrale Impfangebot richtete sich an unsere Angestellten, egal ob Erstimpfung oder Auffrischungsimpfung. Sie alle waren für die Zeit der Impfung von der Arbeit freigestellt, sofern es der Betriebsablauf in unseren Einrichtungen zuließ. Dem Landkreis Jerichower Land ist es dabei zu verdanken, dass wir dieses Angebot so schnell und vor allem zentral unterbreiten konnten“, erklärt Ruth. Der leitende Notarzt des Jerichower Landes, Dr. Karsten Beyer, übernahm im Gesamten die Injektion der Impfungen. „133 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern konnte bei der zentralen Impfaktion Nachimmunisieren werden, 41 erhielten ihre Erstimmunisierung“, wie Christian Lux, Organisationsleiter Impfen des DRK-Regionalverbandes, am Ende des Aktionstages verkündete.

Vor dem Piks galt es die Aufklärungsbögen und Anamneseblätter mit den persönlichen Daten der Impfwilligen abzugleichen. Der leitende Notarzt des Jerichower Landes, Dr. Karsten Beyer, übernahm persönlich die Erste- und Auffrischungsimmunisierungen der DRK-Angestellten.

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