Regionalverband
Magdeburg-Jerichower Land e.V.


 

Hamburger und Cheeseburger, für die einen ungesundes Fast Food für die Anderen variierbare Lifestyle-Produkte. Genau Letzteres waren die Fleischscheiben zwischen zwei Brötchenhälften für 13 Teilnehmer beim diesjährigen „Burger Battle“ im Jugendclub „Zur Alten Scheune“ in Hohenwarthe. Sie kneteten das Hack. Füllten es wahlweise mit Käse, Chilischoten oder anderen Zutaten und gab es dann in die Pfanne. Es wurde gebrutzelt, bis die Rauchmelder piepten. Alles für den perfekten Burger, der der dreiköpfigen Jury natürlich im Ende auch schmecken sollte. Ganze zwei Stunden ging es im Jugendclub deshalb heiß her. Sowohl auf den Tellern, als auch im Mund. Christian Bertram präsentierte der Jury und der Konkurrenz nämlich einen mexikanischen Burger und stapelte dabei ziemlich hoch. Gleich zwei Pattis, die Fleischstücken im Burger, lagen bei ihm zwischen den Brötchenhälften. Hinzu kamen Käse, Bohnen, Mais und Salat. Lea Viehstädt hingegen ging es moderner an. Sie entschied sich für eine vollkommen fleischfreie Variante des beliebten Schnellgerichts, dessen Zubereitung eben nicht unbedingt so schnell abgeschlossen ist, wie es so mancher glaubt. Im Vordergrund des Wettstreits um den besten Burger standen aber die klassischen Modelle, die mit selbstkreierten Zutatenmischungen überzeugen sollten. Damit konnte auch Axel Niemann die Jury am Ende überzeugen. Er sicherte sich im zweiten „Burger Battle“ den ersten Platz. Christian Bertrams mexikanische Variante wurde durch die Jury mit dem vierten Platz belohnt. Organisator und Jugendbetreuer Matthias Fricke zeigte sich am Ende des Wettstreits um den besten Burger sehr zufrieden. „Das Konzept kommt an und wird deshalb im nächsten Jahr seine Fortsetzung finden. Ich bin gespannt, welche Kreationen uns als Jury dann erwarten werden“, erklärte er.

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