Regionalverband
Magdeburg-Jerichower Land e.V.


 

43 Familien wollten sich am Samstag, beim Familiensportfest der Vereine in Hohenwarthe, im Rettungsballzielwurf versuchen und innerhalb von zwei Mal einer Minute, so viele Familienpunkte wie möglich sammeln. Dabei präsentierten sich nicht nur die DRK-Jugendclubs der Gemeinde Möser bei diesem zur Tradition gewordenen Kulturevent, sondern auch ganz nebenbei die Wasserwacht Burg, denn mit dem Rettungsballzielwurf wurde das Werfen eines Rettungssacks mit Rettungsleine in Richtung einer hilflosen Person simuliert.

Auch, wenn viele der Teilnehmer, gerade unter den Kindern und Jugendlichen, die DRK-Jugendclubs durch eigene Besuche bekannt waren, gab es hier keinen Extrabonus bei der doch anspruchsvollen Aufgabe.

Die Schwierigkeit an der Station der DRK-Jugendclubs bestand nämlich nicht allein darin, den in einem Netz befindlichen Ball zu einer Person ins Wasser zu werfen, sondern in einen festgelegten und mit PE-Rohren abgesteckten Bereich von einem Quadratmeter und das über eine festgelegte Distanz.

Damit es den Teilnehmern nicht all zu leicht gemacht wurde, war der Ball selbst auch sehr leicht. Die insgesamt achteinhalb Meter mit dem Ball, samt Seil zu überwinden, erforderte also Geschick, Kraft und die richtige Technik. Genau das, was auf dem Familiensportfest gefordert wurde.

Nicht selten waren bei der Bewältigung der Aufgabe dabei den Teilnehmern sprichwörtlich die eigenen Füße im Weg. Immer dann, wenn sie mit eben diesen auf dem Seil standen und somit den Flug des Balls blockierten.

Damit auch die Kinder und Jugendlichen an diesem Spiel teilnehmen konnten, wurden vorab geringere Weiten für die Kinder bis acht und bis zwölf Jahre markiert. So schafften es unter anderem auch Dreijährige den Ball ins Ziel zu werfen. Sie halfen so, mit viel Freude, dabei Familienpunkte zu sammeln.

Bis zum Schluss war der Stand der DRK-Jugendclubs beim Familiensportfest gut besucht. Zeitweise warteten bis zu sieben Familien gleichzeitig darauf, sich ebenfalls in dieser Disziplin beweisen zu können.

René Ostheeren als zuständiger Jugendbetreuer in den DRK-Jugendclubs zog am Ende ein positives Resümee. „Es war ein sonniger und spaßiger Tag, der den Familien und uns noch lang in Erinnerung bleiben wird,  da bin ich mir sicher. Im nächsten Jahr sind wir natürlich gern wieder beim Familiensportfest dabei, wenn es gewünscht ist“, erklärte er.

Die DRK-Jugendclubs in der Gemeinde Möser beteiligten sich regelmäßig mit eigenen Ständen und Aktionen an Veranstaltungen und Kultur in den Ortschaften der Gemeinde, wenn sie in die Planungen vorab mit einbezogen werden. In der Vergangenheit beteiligte sich der DRK-Jugendclubs bereits an den Weihnachtsmärkten in Lostau, Hohenwarthe, Möser und Schermen, am Elbbadetag in Hohenwarthe und an Veranstaltungen in den Schulen.

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