Regionalverband
Magdeburg-Jerichower Land e.V.


 

Es war schon einige Zeit her, dass die Jugendliche im Jugendclub „Zur Alten Scheune“ in Hohenwarthe eine Veränderung der Innengestaltung vorgenommen hatten. Die Ansprüche und Motive haben sich seitdem geändert und so organisierten der Leiter der Jugendclubs in der Gemeinde Möser, René Ostheeren und Jugendclubbetreuer Matthias Fricke die notwendigen Utensilien, damit die Jugendlichen und jungen Heranwachsenden die Rolle und den Pinsel schwingen konnten.

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Jugendclubs sind, so wissen wir alle, ein Treffpunkt für die Jugend. Das sagt schon der Name der Einrichtung. Im DRK-Jugendclub „Pik As“ in Möser ist das allerdings nicht immer so. Dort ist der Jugendclub vielmehr ein Treffpunkt für alle Generationen. „Seit fünf Jahren kommen die Mitglieder der Volkssolidaritätsortsgruppe Möser“ zu uns in den Jugendclub und verleben hier einen gemütlichen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen“, erzählt Jugendclubleiter Horst Wichmann.

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Hamburger und Cheeseburger, für die einen ungesundes Fast Food für die Anderen variierbare Lifestyle-Produkte. Genau Letzteres waren die Fleischscheiben zwischen zwei Brötchenhälften für 13 Teilnehmer beim diesjährigen „Burger Battle“ im Jugendclub „Zur Alten Scheune“ in Hohenwarthe.

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Ein Knall, Rauch und danach Stille. Nur Minuten später machen sich die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Möser auf den Weg in den Hohenwarther Weg. Aus dem dort befindlichen DRK-Jugendclub „Pik As“ dringt Qualm. Im Innern sind Stimmen zu hören. Schnell ist klar, Menschen sind in Gefahr. Nach einer Lageerkundung steht fest: Ein Teil des Gebäudes ist einsturzgefährdet, die Räume im Innern sind verqualmt.

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Halloween, dass Fest zum Gruseln. Auch im Jugendclub „Zur alten Scheune“ in Hohenwarthe wurde gefeiert.

Dort wurde gleich zwei Mal gefeiert. Schon am Nachmittag konnten die Kinder und Jugendlichen beim Zubereiten von gruselig-schaurigen Speisen, wie Götterspeisenhirn oder gebratenen Fingern, helfen, um diese anschließend dann auch selbst zu verspeisen.

Das sorgte zwar noch nicht für Gruselstimmung, machte das gemeinsame Miteinander aber spaßig. Vor allem, weil verschiedene Gruselspiele gab. Zu denen gehörte eine Art Mutprobe. Mit verbundenen Augen kosteten die Kinder verschiedene eklige Speisen, wie in Organgensaft eingelegte Gummibärchen. Die schmeckten in der Tat nicht jedem, weshalb sich die Geschmacksknospen gruselten.

Zum Abschluss des Mini-Halloweenfestes gab es ein gemeinsames Essen, ehe der Club für die Jugendlichen und jungen Heranwachsenden geräumt wurde. Diese konnten, dank der Vorarbeit der Kinder, einen typisch dekorierten Club betreten und dann in ihren ausgefallenen Kostümen feiern. Die gewickelten Mumien, Spinnen und blutverschmierten Wände machten das Ambiente aus und die Feier noch besser.

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