Regionalverband
Magdeburg-Jerichower Land e.V.


 

Jerichower Land | 21 neue Auszubildende im Bereich der Pflege konnten die Leiter der DRK-Senioren- und Pflegeeinrichtungen des DRK-Regionalverbandes Magdeburg-Jerichower Land e. V. bei zwei feierlichen Vertragsunterzeichnungen im DRK-Seniorenzentrum „C.A. Pieschel“ begrüßen. Erstmals seit Jahren waren unter den neuen Auszubildenden auch elf mit deutscher Staatsbürgerschaft. Sie waren bereits im März von Fachbereichsleiterin für Ausbildung in der Pflege, Nadine Thiele eingeladen worden, um Fragen zu beantworten und organisatorisches zu besprechen. Thiele zeigte sich erfreut, dass alle elf nun auch die Vertragsunterzeichnung vornahmen, zeigt die Erfahrung doch, dass die Fluktuation bei den Auszubildenden während der Ausbildung zur Pflegefachfrau und zum Pflegefachmann sehr hoch ist.
Begrüßt wurden die neuen Auszubildenden, von denen auch in diesem Jahr zehn aus Vietnam stammen, von DRK-Vorstand Frank Ruth und dem Leiter des DRK-Seniorenzentrums „C.A. Pieschel“ Sebastian Rudolph. Beide hießen die Auszubildenden zur Pflegefachfrau und zum Pflegefachmann willkommen in der DRK-Familie und wiesen zugleich darauf hin, dass die Pflege von Menschen eine besondere Verantwortung innehält. „Menschen sind kein Stück Holz das weggeworfen werden kann, wenn mal ein Bohrloch falsch gesetzt wurde. In der Pflege haben Fehler Folgen, deshalb stehen ihnen die Praxisanleiter immer und zu jeder Zeit mit Rat zur Seite. Fragen Sie, wenn sie sich unsicher sind“, appellierte Rudolph an die Auszubildenden. Damit die, sich der Herzlichkeit ihres Berufes und der DRK-Familien bewusst wurde erhielten alle von Nadine Thiele eine Willkommenstüte, in der sich kleine Überraschungen verbargen. DRK-Vorstand Frank Ruth freute sich über die Bereitschaft zur Ausbildung im Pflegebereich und verwies auf einen Mangel an qualifiziertem Personal in der Pflege. „Qualifiziertes Pflegepersonal hat bei uns eine beruflich sichere Zukunft“, erklärte er.
Auch deshalb wurde den neuen Auszubildenden im Vorfeld einiges an Vergünstigen geboten. So erhielten alle die Möglichkeit zur freien Standortwahl, um Leben und Beruf bestmöglich kombinieren zu können. Das dies in der Pflege nicht auf allen Ebenen umsetzbar ist, wissen die 21 jungen Frauen und Männer, die ab dem 1. August und in den nächsten drei Jahren nicht nur die DRK-Senioreneinrichtungen, sondern auch die Arbeit im Krankenhaus kennenlernen werden.

 Quelle: WBS

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