Regionalverband
Magdeburg-Jerichower Land e.V.


 

Burg | Ein kleiner Piks, ein wenig Geduld und schon sind Menschenleben gerettet. Ja, so einfach ist Blutspenden - auch in Corona-Zeiten. Gut, es gehört schon etwas mehr dazu. Fiebermessen, einen Fragebogen ausfüllen und einen Mund-Nase-Schutz zu tragen zum Beispiel. Aber all das sind keine unlösbaren Aufgaben. Das sahen auch der Beigeordnete des Landkreises, Thomas Barz und der DRK-Vorstand Andy Martius so, die bei der gestrigen Blutspende in der DRK-Geschäftsstelle Burg zu den ersten Spendern gehörten. Für Barz war es die zwölfte Spende in seinem Leben. Andy Martius war da schon ein Stück erfahrener. Er hat in seiner Blutspenderkarriere bereits 69 Mal auf der Blutspenderbank Platz genommen. Eine beachtliche Anzahl, die jedoch vom 50-jährige Burger Ingo Fels noch übertroffen wurde. Fels, der seit seinem 18. Lebensjahr Blutspende und nach eigenen Angaben vor allem Kindern damit helfen möchte, wurde zu seiner 80. Blutspende begrüßt. Neben seinem regelmäßigen Aderlass ist Fels auch registrierter Knochenmarkspender, wie er während seiner Blutspende erzählt. „Über solche engagierten Blutspender freuen wir uns natürlich sehr“, meint dazu Cornelia Lieder, beim DRK-Regionalverband Magdeburg-Jerichower Land e. V. für Blutspenden zuständig. Sie konnte zur Blutspende in Burg 60 Spenderinnen und Spender begrüßen. Neben der Blutspende in der DRK-Geschäftsstelle waren auch die Grundschule „Uhland“, in Genthin, als Blutspendelokal geöffnet.

 

 

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