Regionalverband
Magdeburg-Jerichower Land e.V.


 
Burg | Die zurzeit entstehenden 28 Seniorenappartements in der Niegripper Chaussee Burg, die durch den DRK-Regionalverband Magdeburg-Jerichower Land realisiert werden, haben das Interesse von Stadträten und Bürgermeisterkandidaten geweckt. Bei einem Vor-Ort-Termin erklärten die DRK-Regionalverbandsvorstände Frank Ruth und Andy Martius, dem Stadtrat Bernd Henning, dem Stadtrat und Bauausschussvorsitzenden Clemens Engel und dem Bürgermeisterkandidaten René Kellner das Projekt.
„2,4 Millionen Euro werden wir als DRK-Regionalverband am Ende in die Sanierung des ehemaligen Lehrlingsheimes der Burger-Knäcke-Werke und für die Errichtung einer Station der ambulanten Pflege investiert haben“, erklärt DRK-Vorstand Frank Ruth und weiß zu berichten, dass neben einer DRK-Sozialstation auch die Wasserwacht eigene Räumlichkeiten auf dem Gelände erhalten wird.
Bei der Begehung der Seniorenwohnanlage zeigte sich Stadtrat Henning überrascht vom durchdachten Konzept, zu dem eine 24-stündige Pflegebereitschaft und damit zeitnahe Versorgung ebenso gehören wie Pkw-Stellplätze und separate Kellerräume.
„Ambulant statt stationär ist unsere Philosophie, deshalb haben wir selbstverständlich an Dinge wie Internetanschlüsse gedacht, die heute eben auch einen Teil der Lebensqualität im Alter ausmachen“, beschreibt Ruth auf einem der Balkone, von denen aus ein Blick ins Grüne und auf die Knäcke-Fabrik geworfen werden kann. Bernd Henning erklärte deshalb auch: „Die Stadt wird um ein Wohnidyll reicher. Der DRK-Regionalverband erweist sich mit diesem Projekt und dem Kita-Neubau in Burg Süd als starker Partner für die Stadt Burg.“ Dem pflichtete Clemens Engel bei und fügte an: „Solche Projekte sind für die Stadtentwicklung wichtig. Wohnraum für ältere Bürger wird in der Stadt immer gefragter, da viele ältere Bürger vom Land in die Stadt ziehen, um die infrastrukturellen Vorteile der Stadt nutzen zu können.“
Vor allem die Konzeption zur Integration eines ambulanten Pflegedienstes und einer Tagespflege überzeugte die Stadträte und den Bürgermeisterkandidaten. Der sah in der zeitnahen Versorgung vor Ort und eines Rundum-sorglos-Angebotes, bis hin zum Waschen lassen der eigenen Wäsche die Professionalität, mit der der DRK-Regionalverband agiert. „Dieses Objekt ist wirklich eine Bereicherung für die Stadt Burg. Es freut mich, wenn so große Projekte von einem heimischen Investor realisiert werden, denn heimische Investoren sind ein Garant für die Nachhaltigkeit ihrer Bestrebungen“, so Kellner.
Dass die ersten Wohnungen in etwa 14 Tagen fertiggestellt werden und der DRK-Regionalverband für die Ausstattung für die Sanitär- und Kücheneinrichtungen auf heimische Produzenten gesetzt hat, überzeugte dabei erneut. „Wenn die obere Etage vollständig abgeschlossen ist, können wir über eine Vorstellung der Wohnungen und deren Schnitte nachdenken“, verriet Ruth, der noch einmal darauf verwies, dass der DRK-Regionalverband die Vermarkung der einzelnen Appartements der Wohnungsbaugesellschaft Möckern mbH überlassen hat. Interessierte Mieter können sich dort an Frau Schreiber unter der Telefonnummer 039221 – 63930, wenden.
 
Auf dem Balkon der oberen Etage der neuen DRK-Seniorenwohnanlage erklärt DRK-Frank Ruth die Baustruktur und die noch von den Gewerken durchzuführenden Arbeiten. Stadtrat Bernd Henning (links), DRK-Vorstand Andy Martius (dritterr v. l.) Clemens Engel (vierter v. l) und Bürgermeisterkandidat René Keller (rechts) hören interessiert zu. Die seniorengerechten Appartements bieten verschiedene Schnitte und Aussichten, davon überzeugten sich die Stadträte und der Bürgermeisterkandidat persönlich.
Auch auf dieser Seite werden Cookies verwendet. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um die Seite zu optimieren. Damit die Webseite wie gewünscht funktioniert, stimmen Sie bitte der Verwendung durch Cookies zu, indem Sie auf Akzeptieren klicken. Solange Sie nicht auf Akzeptieren geklickt haben, wird kein Cookie gesetzt.