Pressemeldungen

Dankeschön an alle Blutspender

 

Elbe-Parey, Mai 2010

Zu einer gemütlichen Runde und einem Abendessen lud der DRK Blutspendedienst in die Mühlenbaude in Parey ein, um sich bei den zahlreichen Spendern aus der Gemeinde Elbe-Parey und dem Ort Tucheim für das langjährige Engagement zu bedanken. In diesem Jahr waren es 19 Bürgerinnen und Bürger, die durch ihre selbstlose Mithilfe einen wesentlichen Beitrag bei der Unterstützung der Rettungs- und Gesundheitsdienste geleistet haben. Diese Menschen sind es, bei denen sich Thomas Bischoff, Abteilungsleiter im Bereich Kommunikation des DRK-Blutspendedienstes, ganz herzlich bedanken wollte. Durch die Mithilfe der Freiwilligen und die Unterstützung weiterer 4.500 ehrenamtlicher Helfer sei es überhaupt möglich, das Blutspendesystem aufrecht zu erhalten, so Thomas Bischoff. Laut seinen Aussagen könne man auch davon ausgehen, dass das gespendete Blut vordringlich in Sachsen-Anhalt verwendet wird und auch jeder Patient im Notfall mit einer Blutkonserve versorgt werden kann.
 

Bluspender im Gruppenfoto, vor einer Windmühle
Gruppenbild vor der Mühle in Parey: Thomas Bischoff (Ableitungsleiter DRK Blutspendedienst, links außen), Jutta Mannewitz (Bürgermeisterin der Gemeinde Elbe-Parey, zweite von links), Elke Frolik (Mitarbeiterin DRK Blutspendedienst, rechts außen).

Bürgermeisterin Jutta Mannewitz nahm auf Wunsch des DRK ebenfalls an der Ehrungsveranstaltung teil und richtete dankende Worte an alle Blutspenderinnen und Blutspender. Mit dem Zitat aus Goethes Faust „Blut ist ein ganz besonderer Saft" wies sie darauf hin, dass es trotz modernster Wissenschaft und Technik auch in der heutigen Zeit nicht möglich ist, Blut künstlich herzustellen. Wer Blut braucht, sei darauf angewiesen, dass ein anderer Mensch bereit war, seines zu spenden.
 

Feier für Blutspender, im Vordergrund Gläser, mittig eine Kerze und Weinflaschen, im Hintergrund Bluspender, die sich unterhalten.Einen besonderen Dank richtete sie an Wolfgang Lippok aus Parey, der bereits 107-mal zur Ader gelassen wurde. Vielleicht trägt diese Würdigung dazu bei, andere Menschen dazu zu bewegen, es Ihnen nachzutun, wünschte sich die Bürgermeisterin. Als kleine Aufmerksamkeit erhielten alle Teilnehmer eine „Blutkonserve" in Form einer Flasche Rotwein und nahmen die Lobesworte dankend an.