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Erdbeben in Peru: DRK versorgt Betroffene - Spendenaufruf

Erdbeben in Peru: DRK versorgt Betroffene mit Decken, Hygienesets und Trinkwasser

Spenden Sie für Peru Mit Decken, Hygienesets und Trinkwasser hilft das Deutsche Rote Kreuz den Opfern der Erdbebenkatastrophe in Peru. Diese Hilfsgüter sowie Bambusmatten und Plastikplanen werden den Menschen in der Stadt Cañete (rund 50.000 Einwohner) zur Verfügung gestellt, damit sie sich mit Schutzbauten vor der Kälte schützen können. Insgesamt können sich damit rund 1.000 Familien versorgen. Außerdem wird das DRK mehrere Wassertankfahrzeuge zur Trinkwasserversorgung in der schwer getroffenen Stadt Pisco einsetzen.

Der DRK-Mitarbeiter Norbert Haase befindet sich zurzeit in der Katastrophenregion und arbeitet mit der Peruanischen Schwestergesellschaft und der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften bei den Hilfsmaßnahmen und der Koordination zusammen. Nach seinen Berichten sind in der Region Ica südlich von Lima ganze Straßenzüge eingestürzt, die Menschen graben mit bloßen Händen nach Überlebenden. Sie müssen bei winterlichen Temperaturen auf der Straße schlafen. Über 110.000 Menschen sind in den peruanischen Städten Pisco und Cañete in der Region Ica von dem Erdbeben betroffen.

Die Hilfe des DRK wird vom Auswärtigen Amt finanziell unterstützt. Um den Betroffenen in Peru helfen zu können, ist das DRK auf Spenden angewiesen:

Deutsches Rotes Kreuz 

Bank für Sozialwirtschaft

Konto: 41 41 41
BLZ: 370 205 00
Stichwort: Peru
Online-Spende: www.DRK.de